Medienmitteilung vom 21.03.2010
Auflösung der Vereinigung für Gemeindepolitik, VGP Lyss
Schon seit einiger Zeit kämpfte die Vereinigung für Gemeindepolitik, VGP Lyss, mit personellen Problemen. Neue Vorstandsmitglieder und neue Vereinsmitglieder konnten auch nach intensiven Bemühungen nicht gefunden werden.
Aus Mangel an genügend Kandidaten und Kandidatinnen hat die VGP letztes Jahr beschlossen, an den Gemeindewahlen 2009 nicht teilzunehmen. Damit hat sie auch keine Vertreterinnen und Vertreter mehr in Behörden und Kommissionen.
Aus diesem Grunde hat der Vorstand der VGP Lyss beschlossen, den Mitgliedern die Auflösung der Vereinigung zu beantragen. Diesem Antrag hat nun die ordentliche Mitgliederversammlung vom 17.03.2010 einstimmig zugestimmt. Das verbleibende Reinvermögen der VGP wird der Gemeinde Lyss für Spielgeräte des geplanten Kinderspielplatzes im Knechtpark zur Verfügung gestellt.
Die VGP bedauert, dass es nach ihrem 92-jährigen Bestehen zu diesem Schritt gekommen ist. Eine politische Vereinigung ohne Mitsprache in den verschiedenen Gremien macht aber keinen Sinn mehr.
Die VGP dankt den Lysser Behörden und der Bevölkerung für die Unterstützung und für die gute Zusammenarbeit, die sie in all den Jahren erfahren durfte. Sie wünscht allen, die sich für das Wohl von Lyss einsetzen, viel Erfolg und Befriedigung in ihrer Tätigkeit.
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VGP quo vadis - Mitgliederversammlung vom 19. März 2009
Trotz intensiver Bemühungen ist es dem Vorstand der Vereinigung für Gemeindepolitik VGP Lyss im Jahre 2008 nicht gelungen, neue Vorstandsmitglieder oder Kandidatinnen und Kandidaten für eine GGR-Liste zu finden. In den zahlreichen Gesprächen wurde der VGP zwar viel Sympathie entgegengebracht, am Schluss resultierte aber immer eine Absage. Als Gründe wurden meistens Familie und Beruf angegeben.
Aus diesem Grunde hat die Hauptversammlung der VGP beschlossen, sich an den Gemeindewahlen 2009 nicht zu beteiligen. Die laufende Legislatur werden die Vertreterinnen und Vertreter der VGP in den Gemeindegremien ordnungsgemäss zu Ende führen.
Die VGP bedauert diesen Entscheid ausserordentlich, sieht aber im Augenblick keine andere Möglichkeit. Über das weitere Schicksal der VGP wird die Hauptversammlung 2010 entscheiden.
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